Zum Hauptinhalt springen

Digitale Souveränität

Ihre Daten

bleiben Ihre

Digitale Souveränität ist keine Ideologie, sondern Governance. Wer heute NIS2, DORA und die DSGVO ernst nimmt, kommt an der Frage nach der Cloud-Architektur nicht mehr vorbei.

Warum das Thema jetzt dringend wird

Drei Entwicklungen treffen zeitgleich aufeinander. Erstens die europäische Regulierung: das NIS2-Umsetzungsgesetz, DORA für Finanzdienstleister und das EU-Cloud-Sovereignty-Framework verlangen zunehmend belastbare Auskünfte darüber, wo Daten verarbeitet werden und wer auf sie zugreifen kann [^eucloud2025] [^adlernissen2024] [^eudigital]. Zweitens die steigenden Kosten und Lock-in-Risiken der großen Hyperscaler, die bei Preisrunden und Vertragsverlängerungen sichtbar werden. Drittens die wachsende Erkenntnis in IT-Abteilungen, dass ein FLOSS-Stack technisch längst auf Augenhöhe ist — wenn jemand ihn sauber aufsetzt und betreibt.

Souveränität ist nicht Autarkie. Sie bedeutet: Ihre Organisation kann selbst entscheiden, wo ihre Daten liegen, wer sie sieht, und wie sie im Ernstfall den Anbieter wechselt.

Ordner mit Compliance-Unterlagen auf Schreibtisch

Was wir migrieren

Kommunikation und Dateien

Microsoft 365 oder Google Workspace auf Nextcloud oder OpenCloud mit Collabora Office. Teams und Slack auf Matrix oder XMPP. Gemeinsames Bearbeiten von Dokumenten, Kalendern und Kontakten --- Ende-zu-Ende verschlüsselt, auf Ihrer Infrastruktur.

Entwicklung und Automatisierung

GitHub Enterprise auf Forgejo oder Gitea, CI auf Woodpecker, Container-Registry selbstgehostet. Ansible-basierte, reproduzierbare Deployments. Ihre Entwicklungsumgebung verlässt Ihre Infrastruktur nicht.

Identität und Zugriff

Keycloak für Single-Sign-On, FIDO2-Hardware-Keys statt SMS-OTP. Optional das CDC Badge mit TROPIC01-Secure-Element für Admin-Zugänge --- Schlüssel werden auf dem Chip erzeugt und verlassen ihn nie.

Das dreiphasige Vorgehen

Die Trennung in drei Phasen erlaubt klare Abbruchpunkte. Nach der Audit-Phase haben Sie ein Strategiepapier und können entscheiden, ob und mit wem Sie weitergehen — ohne weitergehende Bindung.

Woher ich weiß, dass es funktioniert

Als alleiniger IT- und Entwicklungsverantwortlicher habe ich für eine vierzigköpfige gemeinnützige Organisation einen vollständigen FLOSS-Stack aufgebaut und betreibe ihn seit mehreren Jahren: Nextcloud-Administration inklusive Collabora, Matrix-basierter Team-Chat, Jitsi für Videokonferenzen, Ansible-automatisiertes Mautic für Kampagnen-Management, auf eigener Infrastruktur. Für eine zwanzigköpfige Initiative habe ich parallel eine Mautic-Jitsi-Kombination aufgesetzt.

Das ist keine Referenzfolie; das ist mein Alltag. Die Stolpersteine — Migration historischer Mails, Kalender-Sync mit bestehenden Mobilgeräten, Schulung von nicht-technischen Nutzern, Backup-Strategien mit tatsächlicher Wiederherstellungs-Übung — habe ich selbst erlebt und gelöst. Ich verkaufe Ihnen nicht den Weg, den ich auf einer Konferenz gesehen habe, sondern den, den ich selbst gegangen bin.

Laptop mit Nextcloud-Oberfläche

Kostenrahmen

Audit und Strategiepapier kalkuliere ich pauschal mit 8.000 bis 15.000 Euro, abhängig von Organisationsgröße und Komplexität, und liefere das Ergebnis in zwei bis drei Wochen. Eine Pilot-Migration einer einzelnen Abteilung liegt — je nach Umfang — bei 25.000 bis 60.000 Euro. Die vollständige Migration wird auf Basis des Audits individuell kalkuliert; seriöse Zahlen lassen sich ohne Audit nicht nennen. Laufende Betriebsbegleitung rechne ich nach Tagessatz ab.

Aktuell ohne Umsatzsteuer als Kleinunternehmer; beim Wechsel in die Regelbesteuerung kommt die Umsatzsteuer hinzu.

So geht es weiter

Das Anfrage-Formular läuft über CryptPad, Ende-zu-Ende verschlüsselt auf europäischer FLOSS-Infrastruktur --- konsistent mit dem, was ich verkaufe. Ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen.

Formular öffnen

Quellen